Peduno

Sicherheit & Verschwiegenheit

Behandelt wie das Mandantengeheimnis.

Als deutsches Unternehmen arbeiten wir unter derselben Verschwiegenheitspflicht wie unsere Kunden. Diese Seite nennt, was technisch zutrifft — kein Siegel, das wir nicht führen, kein Versprechen, das die Architektur nicht hält.

Die kurze Auskunft

Speicherort
Frankfurt am Main (AWS eu-central-1)
Übertragung
TLS 1.2+
Speicherung
AES-256
Training auf Ihren Daten
Findet nicht statt
Gesprächsverläufe
Werden nicht gespeichert
Trennung zwischen Kanzleien
In der Datenbank durchgesetzt

Gespeichert in Deutschland

Ihre Mandate, Dokumente und Sachstände liegen in einem nach ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main (AWS eu-central-1). Auch die Sicherungskopien bleiben in dieser Region. Die Zertifizierung ist die des Betreibers — wir führen sie nicht als unsere.

Niemals Trainingsmaterial

Die Analyse läuft über die Enterprise-Schnittstellen führender KI-Anbieter, unter Bedingungen, die ein Training mit übermittelten Inhalten ausschließen. Ihre Arbeit verbessert nie das Modell eines anderen.

Getrennt je Kanzlei

Die Trennung sitzt in der Datenbank, nicht in der Oberfläche. Ihre Akten sind zeilenweise an Ihr Konto gebunden; die Bestände des Kanzlei-Gedächtnisses sind für Anwendungs-Clients überhaupt nicht freigegeben — jeder Zugriff läuft über einen Server, der die Zugehörigkeit zu Ihrer Kanzlei erzwingt. Eine Abfrage auf fremde Bestände liefert konstruktionsbedingt nichts — nicht aus gutem Willen, sondern aus Bauart.

Was gespeichert wird

Und was nicht.

Gespeichert

  • Die Mandate, die Sie anlegen, mit ihrem lebenden Sachstand
  • Die Dokumente, die Sie hochladen, und die daraus erzeugten Analysen
  • Fristen, Entwürfe und das Kanzlei-Wissen — das, was Sie hinterlegen, und die Vorschläge, die Peduno aus Ihrer Arbeit ableitet und Ihnen vorlegt
  • Ihr Konto, Ihr Kanzlei-Profil und Abrechnungsdaten

Nicht gespeichert

  • Chat- oder Sprachverläufe — Gespräche sind Sparring und vergehen; erhalten bleibt allein die Stelle, die Sie selbst als Korrektur festhalten
  • Irgendetwas, das zu Trainingszwecken an einen Modellanbieter ginge
  • Verhaltens-Tracking oder Werbeprofile
  • Mandantendaten in einem Analyse-Dienst Dritter

Etwas, das hier nicht steht?

Schicken Sie uns die Frage, die Ihr Datenschutzbeauftragter stellen würde. Wir beantworten sie schriftlich und genau — auch dort, wo die Antwort „noch nicht" lautet.